ONA Monitor startet – und löst AnschlussMCT ab.

Der bisherige Anschlussmonitor für Georgsheil, ZOB hat seinen letzten regulären Betriebstag erreicht. Ab dem 1. Juni 2026 wird die alte Einzelanwendung nicht mehr separat angeboten. Sie wird durch den neuen ONA Monitor ersetzt.

Der neue Monitor ist nicht mehr nur für eine einzelne Haltestelle gedacht. Er bündelt verschiedene Funktionen in einer gemeinsamen, schnellen Oberfläche, die sich sowohl am Rechner als auch unterwegs auf dem Smartphone nutzen lässt.

Was ist neu?

Der Anschlussmonitor für Georgsheil bleibt erhalten, ist künftig aber ein Bestandteil einer größeren App-Oberfläche. Im ONA Monitor können verschiedene Bereiche als eigene Tabs geöffnet werden. So lässt sich zwischen Statusmeldungen, Schulausfällen und einzelnen Anschlussmonitoren wechseln, ohne jedes Mal eine neue Seite laden oder die Anwendung verlassen zu müssen.

  • Anschlussmonitor Georgsheil, ZOB: Die bekannte Übersicht für wartepflichtige Anschlüsse ist weiterhin verfügbar.
  • Verkehrsmeldungen: Meldungen des VEJ und eigene ONA-Meldungen werden direkt in der Oberfläche angezeigt. Viele Meldungen lassen sich öffnen, ohne die App verlassen zu müssen.
  • Schulausfälle: Der regionale Schulstatus ist als eigener Bereich eingebunden.
  • Tabs: Mehrere Seiten können gleichzeitig geöffnet und bei Bedarf wieder geschlossen werden.
  • Favoriten: Häufig genutzte Seiten lassen sich anpinnen.
  • Installation als App: Der Monitor kann auf vielen Geräten als eigene Web-App installiert werden.

Der alte Georgsheil-Monitor wird abgeschaltet

Die alte Adresse des Anschlussmonitors wird ab dem 1. Juni nicht einfach ins Leere führen. Wer weiterhin den bisherigen Link öffnet, wird automatisch zum Anschlussmonitor Georgsheil innerhalb der neuen Oberfläche weitergeleitet.

Die sauberste Lösung ist trotzdem, eine vorhandene alte Verknüpfung auf dem Desktop oder dem Startbildschirm des Smartphones zu löschen und anschließend den neuen ONA Monitor zu speichern oder als App zu installieren.

Wichtig: Wer bisher nur das Georgsheil-Symbol auf dem Startbildschirm genutzt hat, sollte dieses löschen und durch den neuen ONA Monitor ersetzen. Der neue Monitor enthält Georgsheil weiterhin, kann aber zusätzlich für weitere Seiten genutzt werden.

Hinweis zu gespeicherten Einstellungen: Der neue ONA Monitor basiert auf dem Pangom Web Framework und speichert seine Einstellungen unabhängig von der bisherigen Einzelanwendung. Persönliche Einstellungen des alten Georgsheil-Monitors werden deshalb nicht automatisch übernommen. Dazu gehören unter anderem das gewählte Farbschema sowie die eingestellte Text- beziehungsweise Interface-Größe. Diese Einstellungen können im neuen Monitor über die Interface-Einstellungen mit wenigen Klicks erneut angepasst werden.

So wird der neue Monitor installiert

Öffne zunächst den neuen Monitor:

https://ona.pangom.net/monitor/

  1. Öffne oben rechts das Raster-Menü. Das Symbol besteht aus mehreren kleinen Kästchen.
  2. Wenn dein Browser die direkte Installation unterstützt, erscheint dort ein Hinweis zur Installation des ONA Monitors.
  3. Wähle Installieren.
  4. Je nach Smartphone oder Browser kann zusätzlich die Frage erscheinen, ob die App zum Startbildschirm hinzugefügt werden soll.

Nicht jeder Browser bietet denselben Installationsdialog an. Falls kein Installationshinweis erscheint, lässt sich die Seite weiterhin normal im Browser nutzen. Bei vielen Browsern gibt es außerdem im Browser-Menü eine Funktion wie „App installieren“ oder „Zum Startbildschirm hinzufügen“.

So funktioniert die Oberfläche

Am Computer erscheinen geöffnete Bereiche oben nebeneinander als Tabs. Wer etwa den Statusmonitor und den Anschlussmonitor für Georgsheil öffnet, kann direkt zwischen beiden Ansichten wechseln. Seiten, die nur bei Bedarf gebraucht werden, lassen sich über das kleine Kreuz im jeweiligen Tab wieder schließen.

Auf dem Smartphone ist der Platz begrenzter. Dort wird oben nur der aktuell geöffnete Tab angezeigt. Tippe auf den Namen der Seite oder den kleinen Pfeil daneben, um das Auswahlmenü zu öffnen und zwischen den verfügbaren Bereichen zu wechseln. Auch zusätzlich geöffnete Seiten wie der Anschlussmonitor Georgsheil erscheinen dort und können wieder geschlossen werden.

Oben rechts befindet sich außerdem das Raster-Menü mit dem Symbol aus mehreren kleinen Kästchen. Dort findest du zuletzt geöffnete Seiten und deine angepinnten Favoriten. Über den Stern an einer Karte kannst du häufig genutzte Bereiche dauerhaft im Schnellzugriff ablegen. Im Raster-Menü befindet sich außerdem der Zugang zu den Interface-Einstellungen.

In den Interface-Einstellungen kannst du zwischen hellem, dunklem und automatischem Design wechseln. Außerdem lässt sich die Größe der gesamten Oberfläche anpassen. Das kann besonders auf kleineren Smartphones oder bei größerem Abstand zum Bildschirm hilfreich sein.

Georgsheil direkt anpinnen

Wer den Monitor überwiegend für Georgsheil nutzt, kann die Seite weiterhin besonders schnell erreichbar machen:

  1. Öffne im ONA Monitor den Bereich Georgsheil, ZOB.
  2. Öffne anschließend oben rechts das Raster-Menü.
  3. Unter den zuletzt geöffneten Seiten erscheint die Karte Georgsheil, ZOB.
  4. Tippe auf den Stern in der Karte.

Die Seite wird dadurch angepinnt und bleibt im Schnellzugriff erhalten. Das funktioniert auch für andere Bereiche, etwa den Statusmonitor oder die Seite zu Schulausfällen.

Warum dieser Umbau?

Der alte Anschlussmonitor war bewusst klein gehalten und auf einen einzigen Anwendungsfall zugeschnitten. Das war für den Start sinnvoll, wurde aber mit jeder zusätzlichen Funktion unübersichtlicher.

Der neue ONA Monitor ist deshalb als gemeinsame Oberfläche aufgebaut. Einzelne Seiten lassen sich unabhängig voneinander ergänzen, ohne dass für jede Funktion eine neue App oder eine neue Verknüpfung notwendig wird. Die Oberfläche soll dabei bewusst schneller und direkter sein als eine klassische Nachrichtenseite.

Weitere Bereiche sind bereits vorgesehen. Dazu gehören unter anderem zusätzliche Anschlussmonitore und eine kompakte Fahrplanübersicht. Der Monitor wird in den kommenden Wochen schrittweise erweitert.

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